Passo di Cisa
Als Übergang über die Apenninen, zwischen der Emilia Romagna und der Toscana, bietet sich der Passo di Cisa an. Erreicht wird er, wenn man die Autobahn A 1/E 35 (Milano – Bologna) nimmt, dann vor Parma auf die Autobahn A 15/E 35 abzweigt und dort kurz danach bei der Ausfahrt Fornovo di Taro auf die normale Strasse wechselt. Gleich nach der Zahlstelle (alt stazione) ist dann der Passo di Cisa oder La Spezia ausgeschildert.
Die eigentliche Passtrecke führt von Berceto (Emilia Romagna) nach Pontrémoli (Toscana), jedoch sind die ganzen rund 100 km zwischen Fornovo und La Spezia reizvoll und fahrenswert.
Es handelt sich um eine wunderschöne, hauptsächlich bewaldete Strecke mit wenig Verkehr (am Sonntag der Fahrt hauptsächlich andere Motorräder und vereinzelte fiatisierte Einheimische). Die Kurven sind angenehm geschwungen, vereinzelt gibt’s Spitzkehren.
Die gesamte Strecke ist geteert und gut unterhalten. Schlaglöcher oder Unebenheiten durch leicht abgesunkene Strassenteile kommen ab und zu vor. Vereinzelt liegt bei Mündungen von Forstwegen ein wenig Schmutz. Auf Südseite muss zudem hin- und wieder heruntergefallenen Zapfen von Nadelbäumen (Föhren?) ausgewichen werden. Ausser bei wenigen frischgeteerten Abschnitten muss nie auf einen Mittelstreifen verzichtet werden, die Strasse ist zudem auf der ganzen Länge breit genug für zwei kreuzende PWs. Es existieren genügenden Anhaltspunkte für Fotohalts und auf der Passhöhe (1039 m) hat’s eine Verpflegungsmöglichkeit.
Kartenmaterial: Norditalen 1:500'000 oder Toskana 1:200'000 von Kümmerly & Frey
Die eigentliche Passtrecke führt von Berceto (Emilia Romagna) nach Pontrémoli (Toscana), jedoch sind die ganzen rund 100 km zwischen Fornovo und La Spezia reizvoll und fahrenswert.
Es handelt sich um eine wunderschöne, hauptsächlich bewaldete Strecke mit wenig Verkehr (am Sonntag der Fahrt hauptsächlich andere Motorräder und vereinzelte fiatisierte Einheimische). Die Kurven sind angenehm geschwungen, vereinzelt gibt’s Spitzkehren.
Die gesamte Strecke ist geteert und gut unterhalten. Schlaglöcher oder Unebenheiten durch leicht abgesunkene Strassenteile kommen ab und zu vor. Vereinzelt liegt bei Mündungen von Forstwegen ein wenig Schmutz. Auf Südseite muss zudem hin- und wieder heruntergefallenen Zapfen von Nadelbäumen (Föhren?) ausgewichen werden. Ausser bei wenigen frischgeteerten Abschnitten muss nie auf einen Mittelstreifen verzichtet werden, die Strasse ist zudem auf der ganzen Länge breit genug für zwei kreuzende PWs. Es existieren genügenden Anhaltspunkte für Fotohalts und auf der Passhöhe (1039 m) hat’s eine Verpflegungsmöglichkeit.
Kartenmaterial: Norditalen 1:500'000 oder Toskana 1:200'000 von Kümmerly & Frey
q_treiber - 3. Jun, 13:32
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